Während der Pandemie begann Maria Stern 2021 erstmals Alleinerziehenden-Organisationen auf allen Kontinenten zu interviewen. Ziel war, einander kennzulernen und voneinander zu lernen. Mittlerweile hat der THANKS Day Kontakte zu über 30 Organisationen in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien und Asien.


Diese Tätigkeit fand internationale Anerkennung, als Stern im März 2025 als Speaker zum ersten Alleinerzieherinnen-Event auf der UN-Frauenkonferenz CSW69 in New York geladen wurde und im Oktober 2025 beim ersten globalen Symposium für Alleinerziehende-Vereine, als eine der wenigen Vereine, Europa vertreten durfte (Leon, Spanien).


Die Organisation der beiden ersten THANKS Summits verlief reibungslos. Das dritte Summit fiel beinahe ins Wasser... viele Absagen und Organisationen, die fest zusagten und sich danach nicht mehr meldeten.


Die globale Unsicherheit und Überforderung der einzelnen Akteure ist auch hier spürbar. Umso größer ist die Freude, diejenigen präsentieren zu dürfen, die das Unmögliche doch noch möglich machten. Die Suche nach Gesprächspartner:innen geht weiter . entsprechend werden die Beiträge laufend ergänzt.









THANKS Summit 2025



Riccarda Zezza, CEO & Founder "Lifeed"

Italien


„Nobody ever told me that being a mother could make me a better manager."

Stanisha Stankovikj, Representative of "Youth of Diverse Families"

Nord Mazedonien


„Our organization already cooperates with many national, international, regional youth networks, as the voice of single parents and one-parent families and their children.“

Cynthia Casarrubias

Founder & CEO Familias Monoparentales Queretaro

Mexiko


„Entonces, todavia hoy en dia se ve con mucho prejuicio a las familias que están solas, o sea de los hijos y al papá también, que esté solo al cuidado de los hijos.“


„So even today we are still confronted with the great mess of prejudice about families, where the mother or the father is alone caring for the children.“

Angela Garcia Romero

Project Director at Make Mothers Matter

Belgien/International


„In France we know that suicide is the first leading death of mothers in the first year after having a baby. It`s crazy.“

Eva Maria Mad & Konstanze Steiner-Thuma

Founders of MOYO

Tansania & Sansibar


„Man sieht, egal aus welcher Schichte oder aus welchem Land, wir alle schauen unsere Kinder mit der gleichen Liebe an.“


“You can see that, regardless of social class or country, we all look at our children with the same love.”

Internationale Konferenzen 2025

Erstes globales Symposium für Alleinerziehenden-Vereine in Leon/Spanien

  • Manifest

    Internationales Manifest für Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und Unterstützung von Alleinerziehenden. 


    Gemeinsame Erklärung vom 31. Oktober 2025.


    In León, Spanien, fand vom 29. bis 31. Oktober 2025 das 1. Globale Symposium von Alleinerziehenden-Vereinen, organisiert von der Isadora-Duncan-Stiftung statt. Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen aus Marokko, Australien, Kanada, Mexiko, Kolumbien, Österreich, Nordmazedonien, Spanien und Schottland nahmen daran teil.


    Folgende Verbände unterzeichnen das Manifest für Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und Unterstützung alleinerziehender Familien: 


    • Fundación Isadora Duncan (España) – María García


    • 100% Mamans (Marruecos) – Assia Morabet


    • Single Mother Families (Australia) – Terese Edwards


    • Council of Single Mothers and their Children (Australia) – Jenny Davidson


    • Carrefour Familles Monoparentales (Canadá) – Marie-Josée Racine


    • Asociación de Familias Monoparentales de Querétaro (México) – Cynthia Casarruvias


    • Ciudad de las Mujeres y Liga de Mujeres Desplazadas (Colombia) – Patricia Guerrero


    • Asociación Solidaridad con Madres Solteras (España) – Carmen Flores


    • Youth of Diverse Families (Macedonia del Norte) – Stanisha Stankovikj


    • Thanks Day (Austria) – Maria Stern


    • Fagamos (España) – Inmaculada Alonso


    • Amasol (España) – Patricia Durán


    • One Parent Families Scotland (Reino Unido) – Umar Ansari


    MANIFEST


    Wir bekräftigen unser Engagement für die Würde, die Rechte und die tatsächliche Gleichberechtigung aller Alleinerziehenden, unabhängig von Herkunft, Kultur, wirtschaftlichem Status oder persönlichen Umständen. 


    Alleinerziehende Familien sind eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaften. Sie bewältigen mit großem Einsatz und viel Kraft den Alltag, leisten Pflege und erziehen Kinder – oft unter Bedingungen der Ungleichheit und ohne die Anerkennung, die ihnen zusteht.


    Täglich stoßen wir auf strukturelle Barrieren, die unseren Zugang zu Ressourcen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie unsere volle Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben behindern.


    Weltweit werden heute Millionen von Haushalten von einer einzigen Person geführt, meist von einer alleinerziehenden Mutter, die die volle Verantwortung für die Erziehung, den Unterhalt und die Versorgung ihrer Familie trägt. Trotz unseres unverzichtbaren Beitrags zur Gesellschaft als Alleinerziehende und der unermüdlichen Anstrengungen, die der Erhalt eines Alleinerziehendenhaushalts erfordert, sind wir weiterhin mit strukturellen Ungleichheiten konfrontiert, die unser Wohlbefinden und das unserer Familien beeinträchtigen: die Folgen der Geschlechterungleichheit, der eingeschränkte Zugang zu Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Diskriminierung am Arbeitsplatz, unzureichende finanzielle Unterstützung und mangelnde gesellschaftliche Sichtbarkeit. 


    Diese Situation schränkt nicht nur unsere Möglichkeiten ein, sondern verhindert auch die volle Anerkennung des Wertes und der Bedeutung unserer Familien für den Aufbau gerechterer und gleichberechtigterer Gesellschaften. 


    In vielen Ländern sind Alleinerziehende weiterhin überproportional von Armut betroffen, insbesondere Familien, die von Frauen geführt werden.


    Kinderarmut, eine direkte Folge der wirtschaftlichen Notlage ihrer Eltern, verletzt grundlegende Rechte und perpetuiert Ungleichheitskreisläufe über Generationen hinweg. 


    Wohnungsprobleme – der schwierige Zugang zu angemessenem Wohnraum, Wohnungsunsicherheit und die Gefahr der Zwangsräumung – verschärfen zudem die soziale und emotionale Ausgrenzung von Millionen Müttern, Vätern und Kindern. 


    Wir fordern daher die Verabschiedung dringender, umfassender und koordinierter politischer Maßnahmen, die den universellen Zugang zu angemessenem Wohnraum, ein ausreichendes Einkommen für ein Leben in Würde und konkrete Maßnahmen zur Beseitigung der Kinderarmut gewährleisten. 


    Nur durch echten politischen Willen der Staaten und internationale Zusammenarbeit können wir sicherstellen, dass keine Alleinerziehendenfamilie zurückgelassen wird.


    Aus diesem Grund verfolgen die hier versammelten Organisationen das gemeinsame Ziel, Alleinerziehendenfamilien zu unterstützen und ihre Stimme in der Sozial-, Rechts- und Wirtschaftspolitik zu stärken.


    Wir fordern die rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung aller Alleinerziehenden als grundlegende Akteure der Gesellschaft sowie die Umsetzung inklusiver und gerechter politischer Maßnahmen, die Chancengleichheit in Bildung, Beschäftigung, Gesundheit und Wohnen gewährleisten. 


    Wir fordern konkrete Unterstützung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die den Bedürfnissen von Alleinerziehenden wirksam gerecht wird, sowie mehr Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung, die einen Kulturwandel fördert, der die Vielfalt und den Reichtum unserer Familien wertschätzt und anerkennt.


    Wir verurteilen wirtschaftliche Gewalt als Form struktureller Gewalt, die die Autonomie und Stabilität von Alleinerziehenden unmittelbar beeinträchtigt. 


    Wir verurteilen diese Realität und fordern wirksame Mechanismen zur Prävention, zum Schutz und zur Wiedergutmachung sowie rechtliche und soziale Rahmenbedingungen, die die Erfüllung finanzieller Verpflichtungen und das Recht auf ein würdevolles, gewaltfreies Leben für alle gewährleisten.


    Wir bekräftigen unser Recht, Kultur zu produzieren und zu konsumieren, aktiv an künstlerischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen teilzunehmen sowie unser Recht auf Erholung – sowohl mit unseren Kindern als auch in unseren eigenen vier Wänden. Genuss, Erholung und der Zugang zum kulturellen Leben sollten keine Privilegien für wenige Auserwählte sein, sondern grundlegende Rechte, die das ganzheitliche Wohlbefinden von Alleinerziehenden fördern und zu einer ausgewogeneren, glücklicheren und stärkeren Gesellschaft beitragen. 


    Wir rufen zur internationalen Zusammenarbeit auf, um Erfahrungen auszutauschen, unsere gemeinsame Stimme zu stärken und von Regierungen, Institutionen und der Zivilgesellschaft ein klares und konkretes Bekenntnis zu allen Alleinerziehenden zu fordern. 


    Gemeinsam wollen wir für eine gerechtere, gleichberechtigtere und inklusivere Welt arbeiten, in der ihr Wert, ihre Vielfalt und ihre Würde vollumfänglich anerkannt werden.

    Gemeinsam bekräftigen wir unser Engagement für die Würde, Gleichberechtigung und das Wohlbefinden aller Alleinerziehenden, überzeugt davon, dass wir gemeinsam die Gesellschaft verändern und unsere Stimme stärken können.


    León, 31.10.2025

Präsentation der Studie von Make Mothers Matter über Mütter in Europa im EU-Parlament in Brüssel/Belgien

  • Studie

     

    Link zur Studie: https://makemothersmatter.org/mmm-state-of-motherhood-in-europe-2024/

Erstes Event für Alleinerzieherinnen auf der UN-Frauenkonferenz in New York/USA

  • Speech

    "Who walks the red carpet can no longer be swept under the carpet.“



    1. My Story

    16 years ago, I would never have dreamed of organizing a gala for single moms, some dads and their children. 16 years ago I was a happily divorced woman. I finally had my peace and my three little children too. Then came the letter. My ex-husband wrote, that he would no longer be able to pay alimony to our three children and the nightmare began.  


    It took 1.5 years before I received adequate state support for my children instead of alimony. Austria is one of the richest countries in the world. But at that time 17% of children of single moms received neither alimony nor state support.   


    In this time of poverty because of a bad law I could hardly sleep and I cried, when my children didn`t see. I was angry, I was desperate, I felt like an old woman and I was so dizzy that I couldn`t move my head left or right. Which was impractical with three kids and my job as a teacher. 


    My children understood the situation. They understood why I always said: „No, no, no…we can not effort this, we can not effort that.“ So they even did not realy dare to ask me to buy exercise books or new pens  for school. Going to swim or buying an ice cream was luxury. And I knew: “If I don't fight back, I'll get sick.” 


    2. Politics

    I became a political activist. I founded an association, collected signatures and celebrities for my petition to modernize the maintenance law. For one year I stood every Wednesday for one hour in front of the Austrian parliament with my shield in my hands. So the media began to take notice. They wrote about me and invited me to talkshows. So I slowly made the issue  become a topic. The journalist Nadja Sarwat wrote: “Maria Stern is a suffragette of single moms.” 


    I spoke to politicians of all parties (except the far-right-ones) and they all said: “Oh, how bad! We didn't know that! We will change that law!” But they didn´t. So I went into politics myself. I made the issues of single moms and child poverty a political topic during the naional election 2017 and one year later I the became chairwoman of a parliamentary party „JETZT“.

      

    As a top politician I was interviewd a lot and I turned EVERY subject like economics, traffic, housing, education, health, security or environment into an issue of single moms. That means one simple thing: we need more single moms in politics.  


    Because one who does not face the struggles we do, can simply imagine them. Ist like living on a different planet. So no one will do political work for us. Of course it costs energy we dont have. Of course it costs  time we dont have.  But you know what? Because of my political work my suffering turned into sense. That gave me power, gave me respect and one sunny day it gave me money.


    I faced both: being a working poor single mom AND being a top politician. And I tell you today to make this very clear: as a single mom I worked more than a top politician and I had more responsability . 


    That makes the next thing clear: we need to change our look at single moms. We need to change their image. Then good laws will follow. Single moms  are the benchmark of women's policy. Only when single moms are doing well women's policy is a success. Single moms are the benchmark. 


    3. Lady Liberty

    Yesterday I saw the Statue of Liberty for the first time, although I love her for a very lomg time. She is a woman. For me, she is a single mom. She carries the torch of freedom and brings light in old habits, thought patterns and toxic laws. In her other hand, she holds words. She knows what she is doing.  


    Single moms want their freedom. That means time and money. So they need good laws.  


    4. „Bastard“

    I did not understand why so many single moms suffer from poverty and isolation and no one really cares. I was sure that this must have historical reasons, so I started to do research. Because the history of single moms is non written yet. Although we have always been there. „Falling moms“ and their „bastards“ existed at any time and in every country.  

    I wrote the text „Bastard“ with storys from Greek mythology to Christianity and fairy tales. From middle Age until now.  


    Then I looked around to see what the situation is in the present time: in Austria, USA, Turkey, Iran, Brazil, Ukrain, China or Afrika. I published the text as an audiobook at spotify and Apple Podcast.  You can take the text for free. It`s over there. You can write it further or bring it on stage. That would be wonderful.


    We need to know our history in order to take off our heavy backpack we carry without guilt.  


    5. Potenzial

    For over 2,000 years, single moms and their children have been marginalized, exploited and discriminated against. This must stop. We need their potential. In a world that is falling appart, we need our full potential. 


    If Shakespeare had been a single mom, would he have written a single play? If Albert Einstein had been a single mom, would we know his name today? If Mozart had been a single mom, who would have written The Magic Flute? If Donald Trump was a single mom, would he act like he does?   


    It is simply stupid to do without the potential of single mothers. They are masters of resilience, they are THE top performers in all nations. Focused, efficient, flexible, responsible, emphatic and solution-oriented. I was once asked by our party founder why I was so focused, efficient, flexible, responsible, emphatic and solution-oriented in my political work. Why I didn't get involved in hours of fruitless debates and internal power struggles. My answer was: Well, I am a single mom.  


    6. Thanks Day

    After my time in politics, I founded the organization THANKS DAY- World Day for Single Parent Families & Friends. I wanted attention and acknowledgement and appreciation for single moms and their children.


    So I organized THANKS Summits, the first online conferences for singlemom- organizations in history. Through the summits I got connected with about 30 Single Mom Organizations worldwilde and I definitly want to connect them all. To learn from each other, and to strenghen each other. 


    I organized the first THANKS Gala last may in Vienna, where we rolled out the red carpet for single moms. I am sure: „Who walks he red carpet can not longer be swept under the carpet.“ The response was overwhelming. Brands like L'Oréal or Lindt Chocolate were immediately on board. That gave me hope.   


    7. Call to Action

    Trump confuses the world right now. The singer-songwriter Joan Baez once said: „Action is the medicine for despair.“ So let’s not lose our nerves and use the challenges as an opportunity to propose  brandnew visions. My vision since Covid is to build the first global network for single moms and their organizations. Therefore we need all of you and money. There at the table we have lists. If you want to join, you can share your adress to join the movement.


    This month we all wrote the first manifesto for single moms in history. Now its up to the United Nation to implement it. We can help. I‘m so ready. Thank you.



    New York, March 13, 2025




     

     



      









THANKS Summit 2024


Auf YouTube mit & ohne Untertitel abrufbar



Ljuba Wangen - LSB

Ukraine


"Що найважливіше? Зняти тиск з жінок. Ще й тому, що вони несуть відповідальність за дітей, які підростають".


"Was ist das Wichtigste? Den Druck von den Frauen zu nehmen. Auch weil sie die Verantwortung für ihre heranwachsenden Kinder tragen."

Yulia Arnautova - PR "Nassiliu net"

Russland


„Больше всего мне хочется, чтобы люди были более любознательными, не такими доверчивыми. Я желаю критического мышления.“


"Mein größter Wunsch ist, dass die Menschen neugieriger werden und nicht so viel Vertrauen haben. Ich wünsche mir kritisches Denken."

Ronny Kokert - Kampfsport-Weltmeister, Shinergy, Autor   

Österreich


„Kämpfen zu können bedeutet, nicht mehr kämpfen zu müssen.“

Edit Schlaffer - Founder & Chair „Women without Borders“   

Österreich/International


"Ich denke, es ist Zeit für die Gesellschaft aufzuwachen. Und diese Kraft zu spüren. Zu spüren, dass das soziale Kapital, das von [alleinerziehenden] Frauen in ihre Arbeit investiert wird - was ja als selbstverständlich genommen wird - quasi ein Überlebens-mechanismus ist. Es ist nicht nur ein Überlebensmechanismus der Frauen im Alltag - es geht um das Überleben der Gesellschaft."

Kat Curtin - Executive Director „Single Mother by Choice“

New York City


"I want to thank single mothers for having the courage and fortitude for going down this path because the more people that do it, the more it opens up the choice for other people."


"Ich möchte alleinerziehenden Müttern dafür danken, dass sie den Mut und die Kraft haben, diesen Weg zu gehen, denn je mehr Menschen dies tun, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich für andere Menschen."

Eliška Kodyšová - CEO "Aperio"

Tschechien


"Chtěla bych poděkovat svobodným matkám a jejich dětem za to, že jsou tak odolné. Myslím, že se často dostávají do situace, kdy musí překračovat své komfortní zóny a hledat nová řešení v obtížných situacích."

"Ich möchte alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern dafür danken, dass sie so widerstandsfähig sind. Ich denke, dass sie oft in einer Situation sind, in der sie ihre Komfortzone überschreiten und in schwierigen Situationen neue Lösungen finden müssen".

Andrea Czak - Gründerin & Obfrau "Fem.a"

Österreich  


"Man muss zuerst die Unterhaltsgarantie einzuführen, das ist ganz, ganz wichtig, um Kinder aus der Armut zu holen. Eine wichtige Forderung ist von uns auch, dass Gewalt durch den Ex Partner berücksichtigt werden muss. Es darf keine gemeinsame Obsorge geben, wenn Gewalt im Spiel ist.“

Ida Lanbacher - Stv. Präsidentin „Südtiroler Plattform für Alleinerziehende"

Italien


"Ich denk, es ist ganz wichtig, dass Alleinerziehende und ihre Kinder sich ihrer eigenen Geschichte immer mehr bewusst werden. Damit sie spüren, warum ihr Rucksack so schwer ist, den sie plötzlich umhaben. Auch um die Gegenwart besser zu verstehen, und die Kraft zu haben, gemeinsam für bessere Verhältnisse zu kämpfen."

Bericht aus Ungarn

Ungarn


"Inkább nem mondanám el nyilvánosan, hogy az egyedülálló szülők és gyermekeik hogyan boldogulnak Magyarországon. Túl nagyok lehetnek a következmények."

 Magyarországi személy

"Ich möchte lieber nicht öffentlich sagen, wie es Alleinerziehenden und ihren Kindern in Ungarn geht. Die Konsequenzen können zu hoch sein."

Eine Person aus Ungarn

Roman Braun - Coach, Bestsellerautor, Gründer „Trinergy International“

Österreich


"Was macht Menschen resilient? Drei Dinge: Gutes tun, Dankbarkeit & Meditation."





THANKS Summit 2021

Klaudia Frieben, Vorsitzende 

"Österreichischer Frauenring"

 Österreich


„Alleinerzieherinnen tragen ihre Familienpflichten alleine! Deshalb brauchen sie besondere Unterstützung der Politik und Gesellschaft!

Kuni Koyama, Founder & CEO "Little Ones"

Japan


「あなたの家の外にも同盟国があることを忘れないでください。 


"Japan gilt als reiches Land, aber es gibt viele alleinerziehende Familien, die unter Armut leiden.

Die Wünsche der Mütter, die Hoffnungen der Kinder - um diese beiden Dinge so weit wie möglich zu verwirklichen, arbeitet Littleones mit Hochdruck.

Wir sind eine kleine Organisation, aber wir werden weiterhin ein Verbündeter für Mütter und Kinder sein. Vergessen Sie nicht, dass Sie auch außerhalb Ihres Hauses Verbündete haben."

Eva Yoo Ri Brussard, Directeur "Single SuperMom"

Niederlande


"Het is op momenten als deze dat veel alleenstaande moeders zich totaal verloren voelen. Dus ik zou zeggen, laten we onze krachten bundelen en verder gaan! "


"In Momenten wie diesen fühlen sich viele alleinerziehende Mütter völlig verloren. Deshalb würde ich sagen, lasst uns unsere Kräfte bündeln und vorwärts gehen! “

Ingrid Levavasseur, Fondateur "Racines Positives"

Frankreich


"C’est la solidarité qui nous unit."


"Es ist die Solidarität, die uns eint..”

Jenny Davidson, CEO "Council of Single Mothers and their Children"

Australien


“Financial hardship is one of the key issues facing single parent families in Australia."


"Finanzielle Not ist eines der Hauptprobleme für alleinerziehende Familien in Australien.”

Erich Fenninger, Direktor "Volkshilfe"

Österreich


„Wer sind die wahren Leistungsträger*innen in unserem Land? Jene mit viel Einkommen und Vermögen? Nein, es sind jene, die für andere da sind. Wie die Alleinerzieher*innen, die jede Anerkennung verdienen, aber auch jede Unterstützung. Maria Stern macht sich um diese Gruppe verdient, die Volkshilfe ist auf vielen Ebenen eine enge Bündnispartnerin.“

Paul Lwanga, Executive Director SPAU

Uganda


“I started my organization because I grew up in a single parent family where I used to see my mother struggling for maintenance.”


"Ich habe meine Organisation gegründet, weil ich in einer Familie mit nur einem Elternteil aufgewachsen bin, in der meine Mutter um ihren Unterhalt kämpfen musste."

Marie Lwanga, Volunteer SPAU

Uganda


“The situation was really difficult. So one of the things that we did as Single Parents Association was that food aid was provided to families, things like soap, sugar..."


"Die Situation war wirklich schwierig. Deshalb haben wir als Verein unter anderem dafür gesorgt, dass die Familien mit Lebensmitteln, Seife und Zucker versorgt wurden..."

Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin AÖF

Österreich


„Je besser Alleinerzieherinnen abgesichert werden, umso mehr haben Frauen den Mut, sich von Gewalttätern zu trennen.“

Iva Jovovic, Izvršna Direktorica "Udruga Let"

Kroatien


"Obitelj je obitelj!!!“


„Familie ist Familie!!!“

Anna Parr, Generalsekretärin Caritas

Österreich/International


„AlleinerzieherInnen sind ManagerInnen und echte Organisationstalente. Sie treffen täglich eine Unmenge an Entscheidungen und tragen eine große Verantwortung. Sie sind stark, auch weil sie stark sein müssen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Wir können sicherstellen, dass sie sich nicht alleine fühlen. Wir müssen es auch tun.“

Gisella Bassanini, Presidente "Small Families"

Italien


“Qualunque sia la sua composizione, ogni nucleo familiare ha dignità di Famiglia.”


„Wie auch immer zusammengesetzt, jede Familieneinheit hat die Würde einer Familie“.

Sarah Zeller, Obfrau JUNO

Österreich


"Alleinerziehende und ihre Kinder sind Familien, die Zwei-Eltern Familien gleichgestellt gehören."

Birgit Uhlworm, Geschäftsführerin SHIA Brandenburg

Deutschland


"Alleinerziehende sind kompetent, zuverlässig, engagiert, breit 
aufgestellt, flexibel und belastbar - ein volkswirtschaftlicher Schatz, 
der der Gesellschaft ohne eine passgenaue Unterstützung dauerhaft verloren geht.
Deshalb brauchen Alleinerziehende eine Lobby und müssen von Politik und Verwaltung mitgedacht werden."

Julia Stadlbauer, Vorstand ÖPA

Österreich


"Seit der Corona-Krise sind Alleinerziehende noch stärker belastet als zuvor, die Reserven sind nun aufgebraucht. Der fortdauernde Kampf von Alleinerziehenden gegen Armut, soziale Isolation, Krankheit und Überforderung kann nur auf einer gesellschaftlichen Ebene beendet werden. Ein gutes Leben baut auf gerechten gesellschaftlichen Bedingungen auf."